SARMs (Selective Androgen Receptor Modulators) gewinnen zunehmend an Popularität in der Fitness- und Bodybuilding-Community. Sie sind bekannt für ihre Fähigkeit, Muskelmasse aufzubauen und die Körperzusammensetzung zu verbessern, ohne die schwerwiegenden Nebenwirkungen von traditionellen Steroiden. Doch wie nimmt man sie richtig ein? In diesem Artikel werden wir die besten Praktiken zur Einnahme von SARMs untersuchen.
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Inhaltsverzeichnis
- Was sind SARMs?
- Die verschiedenen Arten von SARMs
- Wie man SARMs einnimmt
- Die richtige Dosierung
- Häufige Nebenwirkungen und Vorsichtsmaßnahmen
Was sind SARMs?
SARMs sind eine Klasse von leistungssteigernden Verbindungen, die gezielt auf Androgenrezeptoren im Körper abzielen. Im Gegensatz zu Anabolika haben SARMs weniger unerwünschte Wirkungen auf andere Organe, da sie selektiv wirken.
Die verschiedenen Arten von SARMs
Es gibt viele verschiedene SARMs, darunter:
- Ostarine (MK-2866)
- Ligandrol (LGD-4033)
- Testolone (RAD-140)
- Andarine (S4)
- Yk-11
Wie man SARMs einnimmt
Die Einnahme von SARMs sollte sorgfältig geplant werden. Hier sind einige Schritte, die Sie beachten sollten:
- Beraten Sie sich mit einem Arzt: Bevor Sie mit der Einnahme beginnen, sollte eine ärztliche Beratung in Anspruch genommen werden.
- Wählen Sie die richtige Form: SARMs sind in verschiedenen Formen erhältlich, darunter Flüssigkeiten, Kapseln oder Tabletten. Wählen Sie die Form, die für Sie am besten geeignet ist.
- Bestimmen Sie den Einnahmezeitpunkt: Viele Benutzer nehmen SARMs morgens oder vor dem Training ein, je nach gewünschtem Effekt.
Die richtige Dosierung
Die Dosierung von SARMs kann je nach Art des SARM und den individuellen Zielen variieren. Allgemeine Dosierungsempfehlungen sind:
- Ostarine: 10-25 mg pro Tag
- Ligandrol: 5-10 mg pro Tag
- Testolone: 10-30 mg pro Tag
Häufige Nebenwirkungen und Vorsichtsmaßnahmen
Obwohl SARMs als sicherer als Anabolika gelten, können sie dennoch Nebenwirkungen verursachen. Dazu gehören:
- Hormonelle Ungleichgewichte
- Veränderungen des Cholesterinspiegels
- Leberbelastung
Es ist wichtig, mögliche Nebenwirkungen im Auge zu behalten und bei Auftreten von Problemen einen Arzt aufzusuchen.
